Flammkuchen „original“

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Flammkuchen- eines meiner absoluten lieblings Gerichten. Auch dieser Gaumenschmauss soll und ist einem Veganer, Veganersympatisant oder einem neugierigen Kocher nicht versperrt/ entsagt.  So versuchte ich so einige Variationen aus und startete erst gerade ein Versuch ganz dem Ursprung entsprechend mit  Zwiebeln, „Speck“ und Sauerrahm- das Resultat: eine wahre Köstlichkeit!

Als Produktevorschlag:

  • Fertig-Flammkuchenteig aus dem Grossverteiler (ja es gibt sie tatsächlich vegan 😉 )
  • Zwiebeln- in der Menge ganz nach Freude
  • „Speck“- Veggie Räucherspeck am Stück von Vantastic Foods ( im onlineshop von larada.org erhältlich)
  • Sauerrahm- ebenfalls aus dem oben genannten Shop Sour Supreme-Sauerrahm
  • etwas Sojasahne
  • diverse Gewürze

Wer den Teig gerne selbst herstellt, nur zu. Dazu wird nicht viel mehr benötigt:

Den Teig auf dem Blech bereits vor dem Belegen für ca. 4 min bei Umluft in den auf 240°C vorgeheizten Ofen geben. Wer der Zeit nichts traut, der kann auch auf den sich veränderden Teig achten: sobald er sich beginnt etwas zu wölben und sich so etwas wie Blasen beginnen zu bilden, ist er soweit belegt zu werden. Nur durch das vorbachen, wird der Teig auch durchgebacken uns für den späteren Genuss schön knusprig.

Sauerrahm

Für die Sauerrahmmischung vermenge ich einen Supreme-Sauerrahm Becher mit etwas Sojasahne. Dabei achte ich darauf, dass das ganze nicht zu dick ist, da es sich sonst nur schlecht auf dem Teig verteilen lässt. Um etwas Geschmack zu erhalten mischte ich munter Kräutersalz, Muskatnuss und etwas Pulverknoblauch darunter.

IMG_1844         Zutaten

Auch das übrige geht ganz schnell: Soviel Zwiebeln und Speck zuschneiden wie man möchte und diese dann auf dem Teig verteilen. Dabei habe ich die Zwiebeln nur in Scheiben geschnitten und so die einzelnen Ringe/ Halbringe verteilt. Den „Speck“  lässt sich sehr gut zerreissen. So habe ich ihn einfach auseinandergezupft und ebenfalls auf dem gesamten Teigboden verteilt, noch etwas Würze oben drauf und fertig ist das Werk.

Ebenfalls zu empfehlen als Belag: Lauch, Zwiebeln, klein geschnittene Karotte und frischer Rosmarin als Würze- yammi!

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Viel Spass beim ausprobieren.
Anita

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